| Geschichte: | ||
| Ab 4000 v.Chr. ließen sich die wandernden Jäger und Sammler in der Jungsteinzeit | ||
| als sesshafte Bauern auf den Höhen um Fleckeby nieder. Das belegen viele Funde auch | ||
| Sommer - Fotos | später aus der Bronzezeit (1700 - 500 v.Chr.) und Eisenzeit (500 v. - 400 n.Chr.). | |
| Seit der Auswanderung der Angeln nach England (Angelland) gibt es keine | ||
| Winter - Fotos |
Zeichen von Bewohnern mehr. |
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| Mit der Wikingerroute zwischen Nord- und Ostsee und der aufstrebenden Handelsstadt | ||
| Touristik | Haithabu im Innern der Schlei, zogen die neuen Siedler mit Booten auch in die | |
| Hüttener Au und ließen sich in Fleckeby und Götheby nieder, wo festes Land möglichst | ||
| Umland | dicht an den Wasserweg herantrat. Sie nahmen die dänische Sprache mit, die erst ins | |
| Niederdeutsche wechselte, als mit den holsteinischen Adligen ab 1300 auch Händler | ||
| Geschichte | aus dem Süden kamen.Erstmalig erwähnt wurde Fleckeby 1196 vor gut 800 Jahren | |
| als der Papst selbst einen Mönchsstreit schlichtete und der Name in einer Urkunde erschien, | ||
| zurück | weil das Dorf den Besitzer wechselte, wie auch später mehrfach. | |
| Erst im 19. Jahrhundert kam zu den Bauerndörfern an der Au eine Bebauung an der | ||
| heutigen B 76 mit Handel und Handwerk, die sich auch den Hügel (Bramberg) hinaufzog. | ||
| Aber erst nach dem 2. Weltkrieg verdoppelte sich die Besiedlungsfläche in den Dörfern | ||
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durch viele Einzelhäuser. |
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| Heute zeigt sich die Gemeinde als ländlicher Erholungsort mit ziemlicher Wirtschaftskraft | ||
| zwischen Schleswig und Eckernförde. Alle wichtigen Versorgungsfunktionen vereinigen sich | ||
| auf ca. 200m². Partnerschaften verbinden die Gemeinde Fleckeby mit Hall/Steiermark in | ||
| Österreich seit 1982und Satow (bei Rostock) in Mecklenburg seit 1990. | ||
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Die Einwohnerzahl wächst langsam, aber stetig auf 1700 an. |
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